Aus recht­li­chen Grün­den ist es uns nicht mehr mög­lich, fremde Pri­vat­ver­an­stal­tun­gen, die in der Mau­se­falle statt­fin­den sol­len, in un­se­rem Ka­len­der­pro­gramm zu ver­öf­fent­li­chen. Be­hörd­li­cher­seits wird dies als un­er­wünschte Be­wer­bung ei­ner «Ver­gnü­gungs­gast­stätte» und un­er­wünschte stadt­teils­über­grei­fende Wer­bung be­grif­fen. Wer will sich in ei­ner Gast­stätte auch schon ver­gnü­gen oder gar amü­sie­ren — und dann noch stadt­teil­über­grei­fend, ja gar län­der­über­grei­fend? Sieht man jetzt an der KAH, wie gut das neue Kon­zept an­ge­nom­men wird…
Au­ßer­dem le­sen im­mer mal wie­der un­be­frie­digt wir­kende Rechts­re­fe­ren­da­rin­nen un­sere Ter­mine und mo­kie­ren sich dar­über an ih­nen ge­eig­net er­schei­nen­der Stelle. Des­sen sind wir müde.
Nach wie vor wer­den wir rein akus­ti­sche Kon­zerte an­kün­di­gen und ebenso Ver­an­stal­tun­gen, bei de­nen kein Kon­zert­cha­rak­ter bzw. kein im Vor­der­grund ste­hen­der Kon­zert­cha­rak­ter ge­ge­ben ist.
Schließ­lich dür­fen wir pro Jahr 12 ei­gene Kon­zerte zu be­stimm­ten An­läs­sen wie Kar­ne­val, Tanz in den Mai etc. ver­an­stal­ten, für die diese Re­strik­tio­nen nicht gel­ten.
In­so­fern wer­den wir un­sere Ver­öf­fent­li­chungs­tä­tig­keit auf die­ser Seite ein­schrän­ken, was uns wie­derum Zeit ver­schafft, an­dere brach­lie­gende Pro­jekt­ideen zu in­ten­si­vie­ren.
Wer Lust hat, sich im­mer mal wie­der ei­nen Über­blick über die Mau­se­falle zu ver­schaf­fen, der kann na­tür­lich hier stö­bern oder auf un­se­rer Fan­seite bei MyS­pace.