Mausefalle 33 1/3

Bonns einzige Hafenkneipe

News

Willkommen im Club!

Seit dem 01.07.2008 ist die Mause­falle das Vere­in­sheim des „Clubs der rauchen­den Musik­fre­unde Mause­falle“.
In unseren Räu­men darf weit­er ger­aucht wer­den, in den Biergärten sowieso!
Nich­trauch­er sind her­zlichst willkom­men, da wir nie­man­den aus­gren­zen wer­den.
Der Zutritt ist nur noch Mit­gliedern ges­tat­tet bzw. den Gästen, die Mit­glied wer­den wollen.
Infor­ma­tio­nen zum Beitritt gibt es am Tre­sen.
Auf­grund der Regelun­gen des Nich­trauch­er­schutzG NRW kön­nen wir min­der­jähri­gen Gästen lei­der keinen Zutritt mehr ges­tat­ten. Dies gilt jedoch nicht für die Biergärten.

Jazz-Session-Bonn in unserem Keller

Seit heute ist es offiziell. Wir freuen uns, dem­nächst die Jazz-Ses­sion-Bonn eben­falls in unserem Keller begrüßen zu kön­nen. Die Jazz-Ses­sion-Bonn war seit ger­aumer Zeit in der Klangsta­tion behei­matet, die ja bekan­nter­maßen zunächst ein­mal ihre Pforten schließen musste, nach­dem die Deutsche Bahn ein­er Ver­längerung des Pachtver­trages mit den bish­eri­gen Betreibern nicht nähertreten wollte. Schade eigentlich, ein Stück unser­er eige­nen Arbeit im Jahre 2003 ist damit auch ver­loren gegan­gen. Ins­beson­dere aber ist ein Gut­teil der Bon­ner Musik- und Rock­szene jet­zt durch den Ver­lust der Proberäume heimat­los und Bonn fehlt eine Bühne im mit­tleren Seg­ment.
Die Jazz-Ses­sion wird — mit der einen oder anderen som­merbe­d­ingten Unter­brechung — kün­ftig jeden zweit­en Son­ntag im Monat in der Mause­falle stat­tfind­en. Die genauen Ankündi­gun­gen sind auf dieser Home­page unter “Pro­gramm” zu find­en. Der Ablauf ist wie bish­er in der Klangsta­tion. Vor­ab find­et ein Kurzkonz­ert eines “Open­ing Acts” statt, sodann ste­ht die Bühne den Ses­sion­musik­ern zur Ver­fü­gung.
Inter­essierte Musik­er wen­den sich bitte an Heike Dunck­er (heike.duncker@t-online.de), die für den Open­ing Act zuständig ist, und an Alexan­der “Sobo” Sobocin­s­ki (sobojazz@gmx.de), der die eigentliche Ses­sion betreut.

openMic-Bonn

Seit heute ist es qua­si amtlich. Wir freuen uns, dem­nächst die open­Mic-Bonn, bei der sich Lie­der­ma­ch­er der ver­schieden­sten Couleur tre­f­fen, in unseren Räu­men begrüßen zu kön­nen. Die open­Mic-Bonn war seit ger­aumer Zeit im Café Tifer­et behei­matet, das lei­der aus uns unbekan­nten Grün­den seine Pforten (vor­erst?) geschlossen hat.
Da wir in der Mause­falle eben­falls seit einiger Zeit den MONTAGS-CHILL (siehe weit­er unten auf der News­seite) ins Leben gerufen haben, war es nach Bekan­ntwer­den ihrer Heimat­losigkeit prak­tisch unauswe­ich­lich, auch die open­Mic-Ver­anstal­tung bei uns zu beherber­gen.
Nähere Infos gibt es unter der Heim­seite www.openmic-bonn.de, auf der man sich auch am Ende der Seite unter Anmel­dung für den jew­eili­gen Abend bewer­ben kann. Betreut wird das open­Mic-Bonn nach wie vor von Mario Domp­ke, Ann Bish­op und Tim Sturhahn, dem Ini­tia­tor dieses Pro­jek­ts. In allen Angele­gen­heit­en der open­Mic mögen sich die Inter­essen­ten unmit­tel­bar an einen der drei Ver­ant­wortlichen wen­den.
Ursprünglich fand die open­Mic-Bonn-Ver­anstal­tung jeden zweit­en Mon­tag im Monat im Café Tifer­et statt. Da wir aber bere­its sehr aus­ge­bucht sind, müssen wir halt impro­visieren. In diesem Jahr find­et die open­Mic-Bonn im August wie gewohnt am 2. Mon­tag statt, den Rest des Jahres jew­eils am 2. Son­ntag mit Aus­nahme von Novem­ber, wo wir gar keinen Platz mehr hat­ten (Stand: heute).
Eben­so find­et die open­Mic-Bonn im Jan­u­ar und Feb­ru­ar 2008 wieder am 2. Son­ntag im Monat statt. Ab März 2008 ist es dann endlich soweit, dass der gewohnte Ter­min des 2. Mon­tags im Monat seine Wiederkehr feiert.
Über den aktuellen Stand der Konz­erte und Ver­anstal­tun­gen kön­nt Ihr Euch natür­lich auch über unsere “Programm”-Seite einge­hend informieren, die wir laufend aktu­al­isieren.

Nichtraucherschutzgesetz NRW

Wir wer­den immer wieder gefragt, was wir denn machen, wenn zum 01.01.2008 das Nich­trauch­er­schutzge­setz NRW in der in der let­zten Woche bekan­nt gegebe­nen Fas­sung in Kraft tritt. Ganz ehrlich, wir kön­nen das noch nicht beant­worten.
Natür­lich hat­ten wir schon vor einem hal­ben Jahr nach inten­sivstem Aufkom­men der Diskus­sio­nen hierüber, bevor dann das The­ma Kli­mawan­del zum ersten Mal seit 27 Jahren im Munde aller war, über die Grün­dung eines Clubs nachgedacht. Dafür spräche ins­beson­dere, dass 98 % aller Gäste und 100 % aller Mit­stre­it­er rauchen, wie es halt auch typ­isch für eine Kellerkneipe ist.
Und die Vorstel­lung, dass rauchende Gäste sich nachts draußen vor der Tür der Mause­falle bei ein­er Zigarette oder mehreren angeregt unter­hal­ten, verur­sacht uns mit Blick auf den schon unter den News für den 15.06.2007 erwäh­n­ten Nach­barn und dessen höchst­wahrschein­lich mul­ti­plen Aus­fällen darob heftig­ste, kolikar­tige Krämpfe. Durch Her­rn But­ters unablässliche zu ver­mu­tende Eingaben bei den Behör­den würde somit fak­tisch das absolute Raucherver­bot vol­l­zo­gen wer­den, wenn wir denn nicht einen Raucher­club in Erwä­gung ziehen wür­den.
Allerd­ings sind uns die rechtlichen Möglichkeit­en zur Grün­dung eines Clubs noch nicht vol­lum­fänglich bekan­nt, so dass wir eine Entschei­dung hierüber erst im Ver­laufe des Herb­stes 2007 tre­f­fen wer­den.
Eines ist jeden­falls klar: Auf­grund des in Deutsch­land herrschen­den, wenn auch nicht im Grundge­setz ver­ankerten, Prinzip des Denun­zianten­tums wer­den wir ohne Auswe­ich­möglichkeit das Rauchen in unseren öffentlichen Räu­men nicht zulassen dür­fen.

Probleme mit einem gewissen Herrn

Unsere Vorgängerkneipe wie auch die umliegen­den Gas­tronomien und natür­lich wir als Mause­falle hat­ten immer schon Prob­leme mit einem gewis­sen Her­rn, dessen Name an ein bekan­ntes Milcherzeug­nis erin­nert, der — in unmit­tel­bar­er Nach­barschaft wohnend — sich mehrfach wieder­holend über ange­bliche oder tat­säch­liche Lärm­beläs­ti­gun­gen in seinem Umfeld bei den zuständi­gen Behör­den beschw­ert. Dass er ver­mehrt und ver­stärkt Beschw­er­den auch über die Mause­falle führt, mag vor dem Hin­ter­grund unser­er Ver­anstal­tun­gen ver­ständlich sein. Wir wollen auch nicht ver­hehlen, dass wir in der Anfangsphase unseres fast 8-jähri­gen Beste­hens schon teil­weise sehr laute Emis­sio­nen nach außen haben drin­gen lassen, sei es durch Konz­erte oder durch “Konserven”-Musik.
Allerd­ings unternehmen wir seit Jahren mas­sive und kost­spielige Anstren­gun­gen, um diese Lärme­mis­sio­nen zu begren­zen und auf ein für die Nach­barn erträglich­es und erlaubtes Maß zu reduzieren. Zulet­zt haben wir unsere Bühne von der Wand getren­nt und unter­füt­tert sowie die Küh­lanlage, da dem besagten Nach­barn im Sep­tem­ber 2006 als störend aufge­fall­en ist, obwohl wir diese seit Jahren haben, mit 4 dick­en Gum­mi­mat­ten unter­legt, um die bean­stande­ten Vibra­tions­geräusche zu unterbinden.
Eine kür­zlich bei einem laut­en Konz­ert (auf unser­er Bühne wur­den 135! dB gemessen) durchge­führte Schallmes­sung hat ergeben, dass wir in der Zeit nach 22 Uhr zwis­chen 1 — 3 Dez­i­bel über dem zuläs­si­gen Gren­zw­ert für all­ge­meines Wohnge­bi­et von 25 dB liegen. Das ist nicht viel, aber jeden­falls zu viel. Ob wir diese paar Dez­i­bel noch find­en und aus­merzen kön­nen, ist fraglich. Wahrschein­lich­er ist, dass wir Konz­erte dem­nächst nur noch bis 22.00 Uhr durch­führen kön­nen, weil wir für diesen Zeitraum deut­lich unter­halb der dann zuläs­si­gen Gren­zw­erte liegen.
Dies alles hin­dert jedoch diesen Nach­barn nicht daran, sich weit­er zu beschw­eren. Er scheut dabei auch nicht vor unwahren Behaup­tun­gen zurück und schmeißt mit­tler­weile auch leere Flaschen, die er auf seinem Grund­stück find­et und die (für uns ersichtlich) nicht aus unserem Sor­ti­ment stam­men, auf unsere Zugangstreppe, wo die Flaschen natür­lich zer­platzen und die Scher­ben durch die Gegend fliegen.
Seine neueste Behaup­tung ist, dass wir bei Konz­erten regelmäßig und ständig die Kneipen­zu­gangstür offen­hal­ten wür­den.
Wir wis­sen, dass dies nicht wahr ist. Unser Klaus, der die Tür zuhält, weiß es. Wir wis­sen es. Georg weiß es, weil es seine Anweisung ist. WIR wis­sen, dass wir deut­lich leis­er gewor­den sind, und wir wis­sen auch, dass manche Gäste es schon seit langem bemerkt haben. Der einzige, der davon nichts wis­sen will, ist halt dieser Nach­bar.
Ohne­hin ist die Mause­falle ja in dieses Nach­bars Augen für alles Neg­a­tive ver­ant­wortlich. Sei es, dass Verbindungsstu­den­ten (oder andere) auf dem Weg vom einem Verbindung­shaus zum anderen oder auf dem Weg nach Hause ihre leeren Bier­flaschen, die noch nicht mal befüllt bei uns erwor­ben wur­den, an der Ecke Weberstraße/Schumannstraße abstellen, sei es, dass ein­er der Pathos-Kell­ner am Ende sein­er Abend­schicht Türen und Fen­ster im Pathos aufreißt, sehr laut türkischen HipHop hört und damit die Umge­bung beschallt… natür­lich sind wir es gewe­sen, zumal wir ja sehr gut bekan­nt sind dafür, dass solche Musik bei uns rauf- und runter läuft. Und wenn die Armi­nen schräg über die Bahn rüber mal wieder eines ihrer Feste feiern… Schi­ete­gal, das muss die Mause­falle sein. Ganz zu schweigen von den weni­gen verbliebe­nen Pri­vat­per­so­n­en in der Umge­bung, die trotz des durch die Mause­falle verur­sacht­en Lärms immer noch hier wohnen, und ab und zu laute Pri­vat­par­ties feiern, wahrschein­lich aus dem Grund, weil wieder mal ein­er dieser sel­te­nen Güterzüge durchs Wohnz­im­mer gefahren ist.… An all diesen Missstän­den sind wir schuld. Selb­stre­dend! Wer kön­nte daran zweifeln! Dieser Nach­bar hat‘s schon immer gewusst!
Warum merkt eigentlich kein­er von Seit­en der Behör­den, dass die Behaup­tun­gen dieser Per­son eine Melange aus Lügen und Halb­wahrheit­en sind und dass sich dieser Mann seit Jahren mit nichts anderem beschäftigt, als die ver­meintlich laute Nach­barschaft zu kujonieren.

Seiten:«12345678»